29 Juni 2018
Lichtinstallationen erleuchten die Wahrzeichen von Berlin, Hamburg, München, Köln und Dresden mit einer drastischen Botschaft. Ziel ist es, auf die zunehmendeIslam- und Muslimfeindlichkeit in Deutschland und die möglichen Folgen aufmerksam zu machen.
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24 Mai 2018
Erschütterndes Urteil heute aus dem Arbeitsgericht: Muslimische Lehrerinnen dürfen aufgrund ihres Kopftuchs nicht unterrichten.
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27 März 2018
Dem Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit wurden 2016 und 2017 insgesamt 225 anti-muslimisch motivierte Diskriminierungsfälle gemeldet. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer weitaus höher anzusetzen ist, wenn bedacht wird, dass es sich hierbei lediglich um jene Vorfälle handelt, die dem Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit gemeldet wurden. Mit 110 Diskriminierungen im Jahr 2016 und 115 im Jahr 2017 ist ein leichter Zuwachs zu erkennen.
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18 August 2017
Seit 2010 begleitet das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit von Inssan e.V., unter anderem, auch mehrere Lehrerinnen, die aufgrund des Tragens eines Kopftuchs im öffentlichen Bildungssystem diskriminiert wurden. Im Februar 2017 hat sich das Landesarbeitsgericht Berlin im Berufungsverfahren für eine verfassungskonforme Auslegung des Neutralitätsgesetzes entschieden und gab unserer Klientin recht: Die Religionsfreiheit der Lehrerin darf nicht durch die Annahme einer abstrakten Gefahr für den Schulfrieden eingeschränkt werden. Das Land Berlin verzichtete darauf, gegen das Urteil Revision einzulegen.
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