09 Mai 2022
Liebe Akteure der sozialen und Gemeindearbeit, liebe Community Leader*innen, im Rahmen des ASMA Leadershipprogrammes laden wir euch herzlich zur nächsten Veranstaltung ein.   Wir werden uns mit der Frage auseinandersetzen "Wie kann ich aktiv gegen Antimuslimischen Rassismus vorgehen?". Dabei wird uns das Team "Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit" von Inssan e.V. in zwei Terminen aufzeigen, was wir als Individuen und auch als Community konkret beitragen können, Handlungsempfehlungen und Ideen für Aktionen austauschen. Du wolltest schon immer mal verstehen, was Antimuslimischer Rassismus überhaupt ist und wie er sich zeigt, dann melde dich zu unserem 2-teiligen Workshop an. 
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06 Mai 2022
Presseschau zur Pressekonferenz am 24.03.2022 Fallzahlen 2021 - Antimuslimischer Rassismus: Im Nachgang zu unserem Pressegespräch am 24.03.2022 haben wir, wie angekündigt, eine Presseschau angefertigt. Hier sind die Berichterstattungen über die Fallzahlen und die Veranstaltung, die wir für unsere Unterstützer, Partner und die Community zusammengetragen haben.
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22 April 2022
Liebe Akteure der sozialen und Gemeindearbeit, liebe Community Leader*innen, im Rahmen des ASMA Leadershipprogrammes laden wir euch herzlich zur nächsten Veranstaltung ein.Nach Ramadan ist vor Ramadan. Nach diesem Motto werden wir im nächsten Netzwerktreffen uns mit Persönlichkeitsentwicklung aus muslimischer Perspektive beschäftigen.
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24 März 2022
Berlin, 24.03.2022 Pressemitteilung Antimuslimischer Rassismus in Berlin weiter hoch.Gemeldet wurden dem Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit115 Vorfälle im Jahr 2017, 176 Taten im Jahr 2018, 265 Vorfälle im Jahr 2019, 228 im Jahr 2020 und 206 Vorfälle in 2021 Das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit (von Inssan e.V) dokumentiert mit 206 Vorfällen für das Jahr 2021 weiterhin eine gefährliche Entwicklung in Berlin. Zusätzlich kommen weitere 174 Meldungen von den berlinweiten Registerstellen. Zusammen sind es 380 erfasste Fälle im Bereich des Antimuslimischen Rassismus.
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17 März 2022
Antimuslimischer Rassismus: Fallzahlen Berlin Presseeinladung zur Vorstellung der Dokumentation von Inssan e.V. und Netzwerkpartner*innen am 24.03.2022 Die Berliner Anlaufstelle von Inssan e.V., das „Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit“ veröffentlicht am Donnerstag, den 24.03.2022, um 10:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in einem online Pressegespräch über die Fallzahlen zum Antimuslimischen Rassismus aus dem Jahr 2021. Antimuslimischer Rassismus ist seit Jahren Realität, sie zeigt sich in allen gesellschaftlichen Bereichen. Seit 2016 dokumentiert das „Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit“ Diskriminierung und Islamfeindlichkeit für Berlin. Die Dokumentation der Fallzahlen ermöglicht das Ausmaß von Diskriminierungserfahrungen betroffener Menschen sichtbar zu machen. Ein Ziel der Dokumentationsarbeit ist es, das Dunkelfeld “Antimuslimischer Rassismus” zu erhellen.
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03 März 2022
SAVE THE DATE: Kinder – Küche – Kirche: Das ist die soziale Rolle der Frau nach konservativen Wertvorstellungen. Sie fußt auf einem umsorgenden, unterstützenden und gleichzeitig passiven Frauenbild, in dem wenig Platz für Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit bleibt. Wie viel dieser Vorstellungen finden sich im Dreiklang Kopftuch – Konflikte – Klassenzimmer der Kopftuchdebatte wieder?
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03 März 2022
Die Berliner Anlaufstelle von Inssan e.V., das „Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit“ veranstaltet am 24.03.2022, 10:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus ein Pressegespräch zur Vorstellung der Fallzahlen für 2021. Inssan e.V. dokumentiert und wertet jährlich Fälle von Antimuslimischen Rassismus in Berlin aus. Antimuslimischer Rassismus zeigt sich in allen gesellschaftlichen Bereichen.
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02 März 2022
In Berlin-Neukölln soll eine Registerstelle geschaffen werden, die unter anderem Vorfälle und Erkenntnisse im Hinblick auf religiös konnotierte Konflikte in Schulen erfassen soll. CLAIM ist der Ansicht, dass dieses Vorhaben wenig zielführend und das Konzept problematisch ist und unterstützen die Stellungnahme von Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis. Das Vorhaben ist aus fachlich-pädagogischer Perspektive in vielfacher Hinsicht problematisch. Es weist gravierende konzeptionelle Schwächen auf und droht – entgegen dem erklärten Ziel, zum Schulfrieden beizutragen – vielmehr Konflikte zu verschärfen. 
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