Intercultural Communication and Leadership School

Pressemitteilung der Teilnehmer:
ICLS: Mehr als ein Funken Hoffnung für Berlins Multikulti
Keine brennenden Autos - im Gegenteil: ein Funken Hoffnung für Berlins Multikulti. Am Kaminfeuer in Kladow – einem Vorort der Hauptstadt – setzten sich zwölf Teilnehmer des Projekts Intercultural Communication and Leadership School (ICLS) mit den unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Hintergründen vom 2. bis zum 4. Dezember u.a. kritisch mit der Mediendarstellung der französischen Krawalle auseinander.

Der Leitgedanke des ICLS-Projektes ist es, interkulturelle Vertrauensnetzwerke über nationale und mentale Grenzen hinweg zu knüpfen, dadurch persönliche Partizipation zu ermöglichen sowie Respekt und Offenheit zu stärken. Das Projekt wird u.a. von der Europäischen Union gefördert.

Auf großes Interesse stießen die Einblicke, welche die Medienpädagogin Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung den Teilnehmern bot: Techniken der Medien zur Meinungsbildung, ihre daraus erwachsende Macht und die damit verbundene Verantwortung.

Aber auch die andere Perspektive war vertreten: eine aufschlussreiche Inneneinsicht hinter die Kulissen der Medienwelt gewährte ein Journalist einer großen Berliner Tageszeitung. Unter den Teilnehmern war die Resonanz durchweg positiv und der Bedarf nach einer Vertiefung dieses lokalen Netzwerkes deutlich zu spüren. Das ICLS-Team greift diese Herausforderung auf und plant für das kommende Jahr weitere Seminare mit dem Ziel: Miteinander und nicht übereinander reden!

(weitere Infos unter: www.intercivilization.net)

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