| Pressestimmen über INSSAN |
|
|
|
Neue Zürcher Zeitung
So ist es Inssan beispielsweise gelungen, den islamischen Brauch, nach den Festtagsgebeten die Nachbarn zu beschenken, in Berlin neu aufleben zu lassen: 7000 Muslime klingelten nach dem letzten Fastenbrechen mit einem Stück Gebäck an den Türen ihrer nichtmuslimischen Nachbarn. (3.12.2007)
Berliner Morgenpost
"Die Moschee am Schloss Charlottenburg wird an diesem Freitag ihre Türen für Blutspender öffnen. Nach Angaben des muslimischen Vereins INSSAN werden unter anderem die Teilnehmer des Freitagsgebets aufgerufen, Blut zu spenden. Die Aktion am Spandauer Damm solle als positives Signal für die Integration der Berliner Muslime verstanden werden." (19.07.07)
B.Z.
"Bremens Ex-Bürgermeister Henning Scherf hat in der Moschee Finowstraße (bei einer Aktion von INSSAN) aus seinem Buch "Grau ist bunt" gelesen." (04.03.07)
Süddeutsche Zeitung
"Inssan hat eine Postkartenaktion gegen Zwangsehen gestartet, der Verein wird von Rita Süssmuth und der ehemaligen Berliner Ausländerbeauftragten Barbara John unterstützt..." (04.01.07)
Tagesschau.de
"Der Verein will helfen, Vorurteile gegen den Islam abzubauen."
"Bescheidenheit, Großzügigkeit, Aufrichtigkeit - das sind Werte, die ich mit dem Islam verbinde", sagt Mühe." (27.09.06)
"Auf einem Tisch liegen Informationen über die jüngsten Projekte aus. Der Verein kämpft mit seinen bislang rund 40 Mitgliedern gegen Zwangsehen und will den interreligiösen Dialog fördern. Aktuell geplant ist eine Partnerschaft mit einer christlichen Gemeinde in der Türkei nahe der syrischen Grenze." (27.09.06)
RBB-Stilbruch
„Diese Kreuzberger zum Beispiel wollen zum Abschluss des Ramadans Süßigkeiten an die Kieznachbarn verteilen – und aufräumen mit dem schlechten Islam-Image hierzulande.“(02.11.06)
„Für die jungen Kreuzberger zum Beispiel gibt es keinen Widerspruch zwischen unserer Gesellschaft und ihrer Religiosität.“ (02.11.06)
Der Tagesspiegel:
„Zusammen mit Vertretern anderer Religionen organisierte Inssan eine Woche nach den Londoner Anschlägen ein Friedensgebet in der britischen Botschaft.“ (01.08.05)
„Die gemeinsame Sprache der rund 40 aktiven Vereinsmitglieder aus Arabien, der Türkei oder aus Frankreich ist Deutsch. Und das soll sie auch für die vielen anderen Muslime in Berlin sein, fordert Nofal. Sie will auf die Ausländer im Land Druck machen: „Die Sprache ist das wichtigste Instrument.“…Sätze und Ansichten, wie sie auch von der ehemaligen Ausländerbeauftragten…Barbara John immer wieder geäußert wurden. John hält auch viel von Inssan. Sie soll im September in den Beirat des Vereins gewählt werden.“ (25.07.03)
„Beim Inssan-Festival in Tegel feierten Tausende Muslime. Und das freute auch die Politik.“ (11.09.06)
„Inssan plant zur Gewaltprävention das Schulprojekt „Peaceful Minds“ und hofft auf die Unterstützung des Senats. Sprecher Chaban Salih sagte: „Unsere Stärke ist, wir können auch religiös argumentieren.“ (31.10.06)
Die BILD:
„Ein einzigartiger Aufruf des Kulturvereins ‚Inssan‘ (=Menschlichkeit): In fünf Moscheen und Zentren sollen türkisch- und arabischstämmige Berliner heute nach dem Freitagsbebet ihr Blut testen lassen. Auf der Suche nach dem Menschen, der einen todkranken kleinen Jungen retten kann.“ (11.11.05)
Radio Multikulti:
„Als Muslime, die es in Deutschland zu etwas gebracht haben, sind sie zugleich Vorbilder für die muslimischen Jugendlichen. Der Verein organisiert Informationsseminare und Aktionen zu verschiedenen aktuellen Themen und sucht den Kontakt zu Politikern.“ (06.10.05)
„Ein Grüppchen arabischer Kinder streift mit Müllsack und Greifzange ausgerüstet durchs Gebüsch und sammelt Papier- und Plastikfetzen ein. Die Umweltaktion, zu der der Verein Inssan aufgerufen hat, scheint ihnen richtig Spaß zu machen.“ (06.10.05)
Berliner Zeitung:
„Um die Glaubwürdigkeit von Inssan zu unterstreichen, verwies Vertreter auf prominente Gäste des Vereins: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, Ex-Ausländerbeauftragte Barbara John, den Grünen-Politiker Cem Özdemir.“ (02.08.06)
„Eingeladen hat der Verein für kulturelle Interaktion „Inssan“,… zu Gast ist der Kölner Schriftsteller Navid Kermani. Das Interesse der muslimischen Gemeindemitglieder ist groß…“ (22.02.05)
taz - die tageszeitung:
„Der Verein ruft auf, ihm bis zum 13. August die tollsten „Heiratsgeschichten“ von Muslimen zu schicken. Denn Mohammed soll schon vor 1.400 Jahren Eheschließungen unter Zwang verboten haben. Der erste Preis für die schönste Love-Story, wie könnte es anders sein: ein Wochenende in Paris.“ (30.07.05)
„Nach innen, in die Moscheegemeinden hinein, werben sie für eine weltoffenere Sicht auf die Gesellschaft…Nach außen, in die deutsche Gesellschaft, stellen sie sich als moderierende Organisation dar, die auch den interreligiösen Dialog sucht.“ (30.07.05)
SWR1
"Er (der Verein INSSAN) präsentiert sich eher durch originelle Aktionen...Ihr Verein ist ja im Grunde genommen genau das, was sich Bundesinnenminister Schäuble wünscht: Tolerante, aufgeklärte Muslime deutscher Prägung.“ (28.09.06)
RBB-Abendschau
"Mehr als 4000 Besucher sind zu dem Volksfest des islamischen Vereins INSSAN gekommen. Es setzt sich nach eigenen Angaben für einen offenen Islam ein. Mit dem Fest sollen die Berliner Muslime zusammen gebracht werden.“ (10.09.06)
Berliner Morgenpost:
„Als Geschäftsführer des Vereins „Inssan“ (arabisch für Mensch, Menschlichkeit) für kulturelle Interaktion sorgt sich der indischstämmige Muslime um Kontakte zwischen Muslimen und Nichtmuslimen...Er steht für eine neue, junge Generation islamischer Vertreter, die in Deutschland aufgewachsen sind.“ (04.10.06)
„Auf einer Bühne gab es Pop- und Folklore-Konzerte sowie Comedy- und Breakdance-Shows. Veranstalter war der islamische Verein Inssan für kulturelle Interaktion aus Kreuzberg. Er setzt sich nach eigenen Angaben für einen offenen Islam ein.“ (11.09.06)
www.quantara.de:
„Auf der Bühne präsentieren sich Vertreter eines islamischen Glaubens, der ganz natürlich in der deutschen Gesellschaft beheimatet sein will. "Deshalb sprechen wir deutsch und wollen als Muslime in Deutschland Verantwortung übernehmen." (11.09.06)
„Ihr Hauptaugenmerk legt Inssan dabei unter anderem darauf, sich selbstbewusst in der deutschen Gesellschaft zu engagieren und sich durch verschiedene Programme aktiv gegen die Bildung von Parallelgeselschaften und Gewalt sowie für den interkulturellen Dialog, die Modernisierung und Öffnung muslimischer Gemeinden und für verschiedene Frauenprojekte einzusetzen.“ (11.09.06)
„Sicher kein Zufall, denn auf dem Inssan-Festival wird das "moderne" Antlitz des Islam stark betont.“ (11.09.06)
|